Allgemeine Geschäftsbedingungen
Geltungsbereich und Konditionen für Dienstleistungen gegenüber Unternehmen.
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge zwischen Zielinski Ai Solution, vertreten durch Jan Zielinski (nachfolgend „Auftragnehmer"), und seinen Auftraggebern (nachfolgend „Kunde") über die Erbringung digitaler Dienstleistungen. Sie gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen im Sinne von § 310 Abs. 1 BGB.
§ 2 Vertragsgegenstand
Gegenstand des Vertrags ist die Erbringung der im jeweiligen Einzelvertrag bzw. Angebot konkret beschriebenen Leistungen. Dies kann insbesondere umfassen: Prozessautomatisierung und -optimierung, Entwicklung individueller Dashboards und Telefonassistenten, Webentwicklung, Suchmaschinen-Optimierung, Beratung sowie verwandte Dienstleistungen.
§ 3 Angebot und Vertragsschluss
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde stellt dem Auftragnehmer alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge und Materialien rechtzeitig und in geeigneter Form zur Verfügung. Verzögerungen, die durch eine verzögerte Mitwirkung des Kunden entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
§ 5 Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot. Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar. Alle Preise verstehen sich zzgl. der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.
§ 6 Nutzungsrechte
Mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung erhält der Kunde die für den vertraglich vorgesehenen Zweck erforderlichen Nutzungsrechte an den erstellten Arbeitsergebnissen. Bestehende Rechte Dritter (z. B. an Open-Source-Komponenten) bleiben unberührt.
§ 7 Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten Informationen vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Pflicht gilt auch über das Ende des Vertragsverhältnisses hinaus.
§ 8 Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Im Übrigen ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
§ 9 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist — soweit gesetzlich zulässig — der Sitz des Auftragnehmers. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Hinweis: Diese AGB sind ein Platzhalter und nicht gesetzlich für Freelancer verpflichtend, für B2B-Dienstleistungen jedoch empfohlen. Vor dem Einsatz bitte anwaltlich prüfen und anpassen lassen.